Auf dem Fenster stand Freiheit und ich sprang Suicide Apartment

 
Schall und Rauch » Rec von GEEK1

Die Kammeraführung ist grauenvoll, da der gesamte Film darauf basiert, dass gezeigt wird was einem Reporterteam passiert. Folglich gibt es nur eine einzige Kamera, die schön durch die Gegend wackelt.

Die Idee erinnert sehr an Resident Evil und 28 Days later. Happy End gibt es keines und der Schluss ist recht aprupt, es wird dem Zuschauer zwar noch kurz in groben Zügen "erklärt", worum es sich handeln könnte, aber das wars dann leider auch schon.

Brauchbar angefangen, mies umgesetzt und abgeschlossen.


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